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IELC 2019 in Budapest

Ca. 215 Teilnehmer aus 32 Ländern haben sich zur International Educational Leadership Conference von ACSI Europe eingefunden. Die Konferenz möchte für eine gemeinsame Vision in christlicher Bildung inspirieren und zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit ermutigen.

Sitz des Parlaments in Budapest

Sieben Schulleiter der AHF Schulen, der Geschäftsführer und Leiter für Organisationsentwicklung nutzten die Konferenz für Vernetzung durch informelle Gespräche und Austausch mit anderen Verantwortungsträgern.

László Demeter, Leiter ACSI Europe

Laci hat sein Herzensanliegen geteilt: Wenn christliche Schulen sich vernetzen, eine strategische (eigens initiierte) Partnerschaft eingehen und eine verbindliche Gemeinschaft leben. „A vision is translated into action through strategic plans and partnership.“

Estuardo „Stuart“ Salazar, Leiter ACSI Büro in Lateinamerika

Stuart stellte eine Analogie zwischen Exzellenz und der Stiftshütte in der Wüste vor. Exzellenz wird durch einen hervorragenden Plan erreicht (Ex 24-30), ein exzellentes Team (Ex 31,35f) und eine herausragende Ausführung (Ex 36-39) erreicht.

Jaap Braaksma, Leiter für internationale Vernetzung (Driestar Christian University)

Jaap betonte in seinem Impulsvortrag, dass in einer globalen Welt die Internationalisierung der Schulen und die Vorbereitung der Schüler auf diese Welt (z. B. durch internationale Partnerschaften) zentral sei.

Bert Vogel, ehemaliger Leiter des Calvin College, Mitarbeiter des ACSI Leitungsteam Europe

Bert warb dafür, Schulpartnerschaften als Beziehung zu verstehen. In einer gesunden Beziehung sind sich die Partner ihrer Stärken und Schwächen bewusst. In einer Beziehung dominiert nicht das „Ich“, sondern das „Wir“.

Mike Epp, Vize-Präsident ASCI

Mike ermutigte in seinem Impulsvortrag, dass Partnerschaft zwischen Schulen vor allem auch eine Gemeinschaft im Gebet ist. So forderte er die Teilnehmer innerhalb seines Vortrags auf, einander ihre Nöte mitzuteilen und füreinander zu beten.

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